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	<title>Jan Fanslau &#187; Usability</title>
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		<title>Apache Listview mit mod_autoindex</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Aug 2009 17:10:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tools]]></category>
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		<category><![CDATA[virtueller Server]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der Suche nach einer einfachen Möglichkeit meinen Kunden einen &#8211; für sie übersichtlichen &#8211; Downloadbereich zu erstellen bin ich über mod_autoindex gestolpert. An dem Modul führt kein Weg vorbei. Noch viel besser wird es allerdings, wenn sich das ganze Aussehen noch steuern läßt. Dazu habe ich ein geniales Howto auf http://recurser.com/ gefunden. Das komplette [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-469" style="margin-right: 10px;" title="index-style1" src="http://www.jan-fanslau.de/wp-content/uploads/index-style1.png" alt="index-style1" width="259" height="259" /></p>
<p>Auf der Suche nach einer einfachen Möglichkeit meinen Kunden einen &#8211; für sie übersichtlichen &#8211; Downloadbereich zu erstellen bin ich über mod_autoindex gestolpert. An dem Modul führt kein Weg vorbei.</p>
<p>Noch viel besser wird es allerdings, wenn sich das ganze Aussehen noch steuern läßt.</p>
<p>Dazu habe ich ein geniales Howto auf <a title="recurser" href="http://recurser.com/" target="_blank">http://recurser.com/</a> gefunden.</p>
<p>Das komplette Howto findet Ihr <a title="Styling apache directory listing with mod_autoindex" href="http://recurser.com/articles/2008/12/29/styling-apache-directory-listings-with-mod_autoindex/" target="_blank">hier</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Keepass &#8211; Der Passwort-Safe schlechthin</title>
		<link>http://www.jan-fanslau.de/tools/keepass-der-passwort-safe-schlechthin/</link>
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		<pubDate>Sat, 15 Aug 2009 01:41:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[keepass]]></category>
		<category><![CDATA[Lösung]]></category>
		<category><![CDATA[Passwörter]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>

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		<description><![CDATA[Keepass ist ein super Tool um sich die ganzen Passwörter, die man als Webdesigner, Programmierer, Administrator einfach nicht merken kann zu speichern. Zusätzlich bietet Keepass auch die Möglichkeit Passwörter zu generieren (Was für ein Segen!!!) und das umständliche, &#8220;Ich denke mir mal ein Passwort aus.&#8221; entfällt. Die aktuellste Version von Keepass findet Ihr hier. Nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-thumbnail wp-image-393 alignleft" style="margin-right: 10px;" title="keepass_256x256" src="http://www.jan-fanslau.de/wp-content/uploads/keepass_256x256-150x150.jpg" alt="keepass_256x256" width="120" height="120" />Keepass ist ein super Tool um sich die ganzen Passwörter, die man als Webdesigner, Programmierer, Administrator einfach nicht merken kann zu speichern. Zusätzlich bietet Keepass auch die Möglichkeit Passwörter zu generieren (Was für ein Segen!!!) und das umständliche, &#8220;Ich denke mir mal ein Passwort aus.&#8221; entfällt.</p>
<p><span id="more-374"></span></p>
<p>Die aktuellste Version von Keepass findet Ihr <a title="Keepass" href="http://keepass.info/" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Nach der Installation werdet Ihr aufgefordert einen sozusagen Generalschlüssel zu erstellen. Den braucht Ihr um in Keepass auf eure gespeicherten Passwörter zuzugreifen.</p>
<p>Wenn Keepass dann bereit zur Anwendung ist, geht es daran neue Passwörter zu generieren oder Passwörter, die aktuell schon in Benutzung sind einzuspeichern.</p>
<p>Ich will jetzt nich jeden einzelnen Schritt erklären wie Ihr Passwörter hinzufügt oder Ordner und Unterordner anlegt,  sonder euch die besonderen Vorteile des Programms erklären.</p>
<p>1. Der Short-Cut &#8220;Autovervollständigung&#8221;</p>
<p>Jeder kennt es, man hat ein zwei E-Mail-Adressen beim selben E-Mail-Portal, oder auch dem eigenen Webserver und man weiß immer nicht, welches Passwort war jetzt für welche Adresse. Da hat Keepass die Antwort. Mittels ShortCut und einstellbarer Autovervollständigung, braucht ihr euch keines der Passwörter, oder der Benutzernamen mehr merken, sondern ihr legt einfach beide Passwörter in Keepass an und mittels ShortCut werden die Passwörter automatisch in die User- / Passwort-Felder eingegeben.</p>
<p>Anleitung:</p>
<p>1. Auto-Type anschalten:</p>
<p>Unter dem Menüpunkt Tools|Options|Advanced|Auto-Type könnt Ihr zum einen Autotype anschalten und zum anderen einen individuellen Shortcut festlegen, der mit keinem Shortcut eurer anderen Programmer im Konflikt steht. Ich habe für mich STRG+ALT+Umsch+Zirkumflex (das über TAB) gewählt.</p>
<p>2. Passwort anlegen:</p>
<p>Titel / Username  und Passwort in Keepass unter AddEntry eingeben.</p>
<p>3. Autovervollständigungsparameter in dem &#8220;Notes&#8221;-Feld eingeben</p>
<p>Angenommen wir haben zwei Google-Mail-Accounts, dann gebt ihr folgendes in das Notes-Feld ein:<br />
Auto-Type: {USERNAME}{TAB}{PASSWORD}{ENTER}<br />
Auto-Type-Window:*Google*</p>
<p>Erklärung:<br />
Die erste Zeile bewirkt das Auto-Typing. Keepass veranlaßt den Browser den Username {USERNAME}  in das erste Feld einzugeben, dann ein TAB {TAB} zu simulieren und in das zweite Feld das Passwort {PASSWORD} einzugeben. Danach wird Enter {ENTER} gedrückt.<br />
Die zweite Zeile bewirkt, dass im Titel des Fensters (daher &#8220;Auto-Type-<strong>Window</strong>) geschaut wird ob die Zeichenkette, die zwischen den beiden Sternchen steht, mit dem Titel des Fensters übereinstimmt. Die Sternchen bewirken, dass vor und hinter Google noch andere Zeichenketten stehen können.</p>
<p>Dann geht ihr einfach auf google.de, klickt auf anmelden und ausserdem in das Feld in dem der Username eingegeben werden muss. Wenn Ihr nun euren zuvor in Punkt 1 eingestellten Short-Cut (vorrausgesetzt Keepass läuft im Hintergund) drück, erscheint, wenn ihr mehrere Google-Accounts gespeichert habt ein Auswahl-Fenster, das euch auswählen lässt mit welchem Account ihr euch anmelden wollt. Wenn Ihr nur einen Google-Account eingetragen habt, dann wird füllt Keepass direkt beide Felder aus und bestätigt automatisch, mit Enter die Eingabe. Ihr seit nun eingeloggt.</p>
<p>Ein weiterer Vorteil ist die Verknüpfung von Keepass direkt mit Programmen. Ich als alter Windows-User benutze für meine SSH Verbindungen gerne <a title="Putty Downloadpage" href="http://www.chiark.greenend.org.uk/~sgtatham/putty/download.html" target="_blank">Putty</a>. Da die Root-Passwörter für meine Server ziemlich kryptisch sind und ich sie mir einfach nicht einprägen möchte, bietet Keepass die Möglichkeit den kompletten Anmeldevorgang über SSH zu einer Root-Shell abzuwickeln.</p>
<p>Dazu erstellt ihr einen neuen Eintrag, vergebt den Username (bei mir root) und dass Passwort (bei mir&#8230; ne ne ne) und schreibt in das feld folgende Zeile:</p>
<p>cmd://{APPDIR}\..\putty\putty.exe -ssh -l {USERNAME} -pw {PASSWORD} SERVER_IP</p>
<p>Erklärung:</p>
<p>cmd://{APPDIR} &#8211;&gt; Pfad zu (bei mir) C:/Programme<br />
bei mir liegt Putty jedoch nicht direkt im Programmeordner, sonder eine Ebene weiter oben, daher \..\putty\putty.exe<br />
Mein Pfad ist also: C:\putty\putty.exe</p>
<p>-ssh -l {USERNAME} -pw {PASSWORD} SERVER_IP<br />
die Parameter ssh -l und -pw übergeben direkt die Verbindungsart (SSH), den Username und das Passwort. Bei SERVER_IP gebt ihr direkt eure ServerIP ein (z.B. 123.123.123.45)</p>
<p>Nachdem Ihr den Eintrag gespeichert habt, seht ihr in der Übersicht, dass unter URL jetzt die Zeichenkette (cmd://{APP&#8230;) steht. Wenn Ihr dort jetzt mit einem Doppelklick drauf haut, dann startet sich automatisch Putty und Ihr seid direkt eingeloggt.</p>
<p>Grandios, fand ich das. Endlich keine Passwörter mehr merken!</p>
<p><a title="Keepass - Help" href="http://keepass.info/help/base/index.html" target="_blank">Weitere Informationen zu Keepass gibt es hier.</a></p>
<p>Fragen einfach direkt über das Kommentarfeld.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ubuntu Performance Tuning &#8211; Teil 1</title>
		<link>http://www.jan-fanslau.de/ubuntu/ubuntu-performance-tuning-teil-1/</link>
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		<pubDate>Fri, 07 Aug 2009 08:40:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
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		<category><![CDATA[Computer]]></category>
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		<category><![CDATA[Performance]]></category>
		<category><![CDATA[root]]></category>
		<category><![CDATA[Tuning]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>

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		<description><![CDATA[Das war eine lange Nacht gestern, aber es hat sich wirklich gelohnt. Seit ich zum Geburtstag ein Acer Aspire One geschenkt bekommen hab (hierfür noch einmal vielen Dank ) war ich nie so ganz zufrieden mit der Performance meiner kleinen Ubuntu Rechenmaschine. Doch das hat sich gestern endlich geändert. Ich habe drei Stunden lang getuned, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-350" title="Ubuntu Logo" src="http://www.jan-fanslau.de/wp-content/uploads/ubuntulogo-300x78.png" alt="Ubuntu Logo" width="300" height="78" />Das war eine lange Nacht gestern, aber es hat sich wirklich gelohnt. Seit ich zum Geburtstag ein Acer Aspire One geschenkt bekommen hab (hierfür noch einmal vielen Dank <img src='http://www.jan-fanslau.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  ) war ich nie so ganz zufrieden mit der Performance meiner kleinen Ubuntu Rechenmaschine. Doch das hat sich gestern endlich geändert. Ich habe drei Stunden lang getuned, getweakt und den Kernel gehackt. Es war eine Freude&#8230;</p>
<p>Im ersten Teil der kurzen Reihe &#8220;Ubuntu Performance Tuning&#8221; wird auf den Firefox eingegangen. Der Zweite Teil beschäftigt sich mit dem Anpassen des XServers und im dritten Teil werden unnötige Programme gelöscht und das Startverhalten angepasst.</p>
<p>Auf gehts mit Firefox.</p>
<p><span id="more-348"></span></p>
<p>Getuned habe ich als erstes den Firefox, da dieser Webseiten extrem langsam aufgebaut hatte und zwischendurch immer wieder in einem häßlichen grau erstarrte und nicht reagierte.</p>
<p>Was ist zu tun?</p>
<p>1. Firefox starten und <strong>about:config </strong>in die Adresszeile eintippen<br />
<img class="alignnone size-full wp-image-351" title="firefox_about_config_1" src="http://www.jan-fanslau.de/wp-content/uploads/firefox_about_config_1.jpg" alt="firefox_about_config_1" width="619" height="237" /></p>
<p>2. Folgende Parameter in den Filter eingeben und Werte entsprechend der Liste ändern.</p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td><strong>Parameter</strong></td>
<td><strong>Neuer Wert</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>network.http.pipelining</td>
<td>true</td>
</tr>
<tr>
<td>network.http.pipelining.maxrequests</td>
<td>8</td>
</tr>
<tr>
<td>network.http.proxy.pipelining</td>
<td>true</td>
</tr>
<tr>
<td>network.dns.disableIPv6</td>
<td>true</td>
</tr>
<tr>
<td>plugin.expose_full_path</td>
<td>true</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>3.  Nun müssen noch eigene Parameter mit speziellen Datentypen angelegt werden. Neue Werte werden mit einem Rechtsklick im Browserfenster (about:config) und im erscheinen Contextmenü mit einem Klick auf Neu und der Auswahl des Datentyps angelegt.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-352" title="firefox_about_config_new" src="http://www.jan-fanslau.de/wp-content/uploads/firefox_about_config_new.jpg" alt="firefox_about_config_new" width="619" height="237" /></p>
<p>Die in Parameter in der folgenden Tabelle sollten erstellt werden.</p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td><strong>Datentyp</strong></td>
<td><strong>Parametername</strong></td>
<td><strong>Neuer Wert</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>Integer</td>
<td>nglayout.initialpaint.delay</td>
<td>0</td>
</tr>
<tr>
<td>Integer</td>
<td>content.notify.backoffcount</td>
<td>5</td>
</tr>
<tr>
<td>Integer</td>
<td>ui.submenuDelay</td>
<td>0</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Nach einem Neustart des Feuerfuchses sollte nun eine erhebliche Performancesteigerung spürbar sein. Wer selber nicht an seiner Firefox-Konfiguration rumschrauben möchte kann eine Alternative namens Fasterfox installieren. Dort wurden die meisten Änderungen bereits implementiert.</p>
<p>In Teil 2 der Reihe &#8220;Ubuntu Performance Tuning&#8221; wird auf die Beschleunigung des XServers durch inoffizielle Treiber eingegangen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Webpräsentations-Tool für professionelle Webcams</title>
		<link>http://www.jan-fanslau.de/projekte/webprasentations-tool-fur-professionelle-webcams/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Jul 2009 20:57:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
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		<category><![CDATA[Kunden]]></category>
		<category><![CDATA[PHP]]></category>
		<category><![CDATA[Überwachungstechnik]]></category>
		<category><![CDATA[UL-Consult]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>

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		<description><![CDATA[ In einer gemeinsamen Kooperation mit einem der führenden Anbieter professioneller Kameratechniken UL-Consult habe ich ein Webpräsentations-Tool für die Darstellung von Webcam-Bildern entwickelt. Schwerpunkt der Arbeit lag in einer simplen Konfigurierbarkeit der Anwendung zur leichten Integration in Firmenwebseiten. Im Grunde ist die komplette Darstellung über eine einfach zu handhabende Konfigurationsdatei einstellbar. Von der Größe der Vorschaubilder, über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-326 alignleft" title="ul-consult-logo" src="http://www.jan-fanslau.de/wp-content/uploads/ul-consult-logo.gif" alt="ul-consult-logo" width="164" height="51" /> In einer gemeinsamen Kooperation mit einem der führenden Anbieter professioneller Kameratechniken<a title="UL-Consult" href="http://www.ulconsult.de/" target="_blank"> UL-Consult</a> habe ich ein Webpräsentations-Tool für die Darstellung von Webcam-Bildern entwickelt. Schwerpunkt der Arbeit lag in einer simplen Konfigurierbarkeit der Anwendung zur leichten Integration in Firmenwebseiten. Im Grunde ist die komplette Darstellung über eine einfach zu handhabende Konfigurationsdatei einstellbar. Von der Größe der Vorschaubilder, über die Anzahl der einzelnen Bilder, bis zur Farbe der RollOver-Effekte ist so gut wie alles mit einfachen Mitteln konfigurierbar.</p>
<p>Eine Beispielversion mit Bildern aus der einer fiktiven Gallery ist <a title="Beispiel - Webpräsentationstool" href="http://www.ulconsult.de/content/view/96/109/" target="_blank">hier</a> zu finden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Bumptop &#8211; die etwas andere Art des Desktops&#8230;</title>
		<link>http://www.jan-fanslau.de/fundstucke/bumptop-die-etwas-andere-art-des-desktops/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Apr 2009 15:22:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Falsanu</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Desktop]]></category>
		<category><![CDATA[Nerd Stuff]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.falsanu.de/blog/?p=103</guid>
		<description><![CDATA[Ist das nicht mal ein Desktop? Ich bin ganz aus dem häuschen, schicke 3d-Oberfläche, komplett skinnable und von der Bedienung her echt angenehm&#8230; Allerdings braucht man dafür eine halbwegs anständige Grafikkarte. Auf meinem Notebook mit ner ATI Radeon X1400 funtioniert es allerding. Ich kann jedem nur empfehlen mal auf www.bumptop.com zu schauen und sich das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ist das nicht mal ein Desktop? Ich bin ganz aus dem häuschen, schicke 3d-Oberfläche, komplett skinnable und von der Bedienung her echt angenehm&#8230; Allerdings braucht man dafür eine halbwegs anständige Grafikkarte. Auf meinem Notebook mit ner ATI Radeon X1400 funtioniert es allerding.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-104" title="bumbtop" src="http://www.falsanu.de/blog/wp-content/uploads/2009/04/bumbtop.jpg" alt="" width="500" height="312" /></p>
<p>Ich kann jedem nur empfehlen mal auf <a title="Bumptop" href="http://bumptop.com/">www.bumptop.com</a> zu schauen und sich das Tool mal runterzuladen&#8230;</p>
<p>Eine weitere kleine Anregung:</p>
<div style="width: 460px; text-align: center; font-family: verdana,sans-serif; font-size: 0.8em;"><a href="http://video.golem.de/desktop-applikationen/1975/bumptop-1.0-3d-desktop-zen.html">Video: BumpTop 1.0 &#8211; 3D Desktop Zen</a> (2:42)</div>
<p>Gefunden bei Golem.de</p>
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