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	<title>Jan Fanslau &#187; Lösung</title>
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		<title>Facebook &#8211; Post an Fanpage &#8211; Wall</title>
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		<comments>http://www.jan-fanslau.de/facebook/facebook-post-an-fanpage-wall/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 13:12:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[code]]></category>
		<category><![CDATA[Lösung]]></category>
		<category><![CDATA[Nerd Stuff]]></category>
		<category><![CDATA[PHP]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn Ihr von eurer Webseite aus auf eine Fanpage-Wall posten wollt, dann habt Ihr hier ein kleines Tutorial: 1. Bei Facebook anmelden (http://www.facebook.com) 2. Eine neue Facebook-App erstellen (http://www.facebook.com/developers/createapp.php) 3. Der App muss nun ein Name gegeben werden und die Sicherheitsabfrage muss ausgefüllt werden 4. Wichtig sind jetzt die Anwendungs ID (Application ID) und der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Ihr von eurer Webseite aus auf eine Fanpage-Wall posten wollt, dann habt Ihr hier ein kleines Tutorial:</p>
<p>1. Bei Facebook anmelden (http://www.facebook.com)</p>
<p>2. Eine neue Facebook-App erstellen (http://www.facebook.com/developers/createapp.php)</p>
<p>3. Der App muss nun ein Name gegeben werden und die Sicherheitsabfrage muss ausgefüllt werden</p>
<p>4. Wichtig sind jetzt die Anwendungs ID (Application ID) und der API-Schlüssen (API-Key)<br />
<span id="more-583"></span><br />
5. In eurem PHP-Code müsst Ihr jetzt folgende Codes einfügen</p>
<pre><code class="php">&lt;?php

define('FACEBOOK_APP_ID', 'XXXXXXXXXXXXXX'); #APPLICATION ID
define('FACEBOOK_SECRET', 'XXXXXXXXXXXXXX'); #API-KEY

function get_facebook_cookie($app_id, $application_secret) {
$args = array();
parse_str(trim($_COOKIE['fbs_' . $app_id], '\"'), $args);
ksort($args);
$payload = '';
foreach ($args as $key =&amp;gt; $value) {
if ($key != 'sig') {
$payload .= $key . '=' . $value;
}
}
if (md5($payload . $application_secret) != $args['sig']) {
return null;
}
return $args;
}

$cookie = get_facebook_cookie(FACEBOOK_APP_ID, FACEBOOK_SECRET);

?&gt;</code></pre>
<p>5. So als nächstes solltet Ihr noch ein Snippet schreiben das checkt ob Ihr bei Facebook eingeloggt seid:</p>
<pre><code>&lt;?php if ($cookie) { ?&gt;
      Your user ID is &lt;?= $cookie['uid'] ?&gt;
    &lt;?php } else { ?&gt;
      &lt;fb:login-button perms="publish_stream"&gt;&lt;/fb:login-button&gt;
    &lt;?php } ?&gt;</code></pre>
<p>6. Damit der FB-Login-Button anständig gerendert wird muss in euren HTML-Quelltext direkt nach &lt;body&gt;:</p>
<pre><code>&lt;div id="fb-root"&gt;&lt;/div&gt;
&lt;script&gt;
//XXX = Facebook App - ID
  window.fbAsyncInit = function() {
    FB.init({
      appId  : 'XXXXXXXXXXXXXXXX',
      status : true, // check login status
      cookie : true, // enable cookies to allow the server to access the session
      xfbml  : true  // parse XFBML
    });
  };

  (function() {
    var e = document.createElement('script');
    e.src = document.location.protocol + '//connect.facebook.net/en_US/all.js';
    e.async = true;
    document.getElementById('fb-root').appendChild(e);
  }());
&lt;/script&gt;</code></pre>
<p>7. Ihr braucht eine Funktion die für euch den Request an die Graph-Api von Facebook stellt:</p>
<pre><code>function makeRequest($url, $params, $ch=null) {
if (!$ch) {
$ch = curl_init();
curl_setopt($ch, CURLOPT_SSL_VERIFYPEER, FALSE);
curl_setopt($ch, CURLOPT_SSL_VERIFYHOST, 2);
}</code>

$opts = array(
CURLOPT_CONNECTTIMEOUT =&gt; 10,
CURLOPT_RETURNTRANSFER =&gt; true,
CURLOPT_TIMEOUT        =&gt; 60,
CURLOPT_USERAGENT      =&gt; 'facebook-php-2.0',
);
$opts[CURLOPT_POSTFIELDS] = http_build_query($params, null, '&amp;');
$opts[CURLOPT_URL] = $url;
print_r($opts);
curl_setopt_array($ch, $opts);
$result = curl_exec($ch);
curl_close($ch);
return $result;
}</pre>
<p>8. So und als letztes fehlt noch der Aufruf der den Request abschickt und die Daten an Facebook übermittelt.</p>
<pre><code>$params['message'] = 'This is a test';
		$params['access_token']=$cookie['access_token'];
		$url = 'https://graph.facebook.com/XXXXXXXXXXXXX/feed'; #XXXXXXXX = ID der Fanpage
		//print_r(makeRequest($url, $params));
	//	print_r(json_decode(file_get_contents($url)));
		print_r(makeRequest($url, $params));</code></pre>
<p>Ich werde das wenn ich mal ein bischen Ruhe habe, in eine schöne downloadbare Version hacken. Bis dahin hoffe ich, dass ihr mit dem Code was anfangen könnt.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Piwik die Tracking-Alternative</title>
		<link>http://www.jan-fanslau.de/tools/piwik-die-tracking-alternative/</link>
		<comments>http://www.jan-fanslau.de/tools/piwik-die-tracking-alternative/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 14:51:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[blog-fussball.de]]></category>
		<category><![CDATA[Google Analytics]]></category>
		<category><![CDATA[Lösung]]></category>
		<category><![CDATA[Nerd Stuff]]></category>
		<category><![CDATA[OpenSource]]></category>
		<category><![CDATA[Piwik]]></category>
		<category><![CDATA[Tracking]]></category>

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		<description><![CDATA[So wie es ausschaut, wird Google wohl ab demnächst ein globales Browser Plugin veröffentlichen, mit dem jeder User selbst entscheiden kann, ob er per Google-Analytics erfasst werden kann oder nicht. Das macht in der Regel ja auch Sinn, denn jeder User soll selber entscheiden welche Daten er welchem Konzern überlassen möchte. Das Problem der User [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.jan-fanslau.de/tools/piwik-die-tracking-alternative/"><img class="alignleft size-full wp-image-523" title="piwik" src="http://www.jan-fanslau.de/wp-content/uploads/piwik.png" alt="" width="577" height="74" /></a></p>
<div class="clearFloat">So wie es ausschaut, wird<a title="Golem.de " href="http://www.golem.de/1003/73957.html" target="_blank"> Google wohl ab demnächst ein globales Browser Plugin veröffentlichen,</a> mit dem jeder User selbst entscheiden kann, ob er per Google-Analytics erfasst werden kann oder nicht. Das macht in der Regel ja auch Sinn, denn jeder User soll selber entscheiden welche Daten er welchem Konzern überlassen möchte. Das Problem der User ist auch nicht, das die Daten von den Webseitenbetreibern ausgewertet werden um das Angebot für die User zu verbessern, sondern das die Datenkrake Google durch die Fülle der zur Verfügung stehenden Daten Bewegungsprofile einzelner User erstellen kann.</p>
<p>Wenn es denn also kommen sollte, das User die Möglichkeit besitzen GA-Tracking auszuschalten, sollte man jedoch noch eine Alternative in Petto haben. Dazu hat sich die OpenSource-Alternative <a title="Piwik - The Google Analytics Alternative" href="http://piwik.org/" target="_blank">Piwik</a> auserkoren. Piwik bietet in etwa die gleichen Daten wie Google-Analytics und lässt Sie zudem auch noch genauso gut aussehen.</p>
<p>Ich werde es gleich mal auf <a title="90 Minuten ein Leben lang - Blog Fussball" href="http://blog-fussball.de" target="_blank">blog-fussball.de</a> ausprobieren, vielleicht ist es ja wirklich so gut wie sie auf ihrer Webseite ankündigen.</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Keepass &#8211; Der Passwort-Safe schlechthin</title>
		<link>http://www.jan-fanslau.de/tools/keepass-der-passwort-safe-schlechthin/</link>
		<comments>http://www.jan-fanslau.de/tools/keepass-der-passwort-safe-schlechthin/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 15 Aug 2009 01:41:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[keepass]]></category>
		<category><![CDATA[Lösung]]></category>
		<category><![CDATA[Passwörter]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>

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		<description><![CDATA[Keepass ist ein super Tool um sich die ganzen Passwörter, die man als Webdesigner, Programmierer, Administrator einfach nicht merken kann zu speichern. Zusätzlich bietet Keepass auch die Möglichkeit Passwörter zu generieren (Was für ein Segen!!!) und das umständliche, &#8220;Ich denke mir mal ein Passwort aus.&#8221; entfällt. Die aktuellste Version von Keepass findet Ihr hier. Nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-thumbnail wp-image-393 alignleft" style="margin-right: 10px;" title="keepass_256x256" src="http://www.jan-fanslau.de/wp-content/uploads/keepass_256x256-150x150.jpg" alt="keepass_256x256" width="120" height="120" />Keepass ist ein super Tool um sich die ganzen Passwörter, die man als Webdesigner, Programmierer, Administrator einfach nicht merken kann zu speichern. Zusätzlich bietet Keepass auch die Möglichkeit Passwörter zu generieren (Was für ein Segen!!!) und das umständliche, &#8220;Ich denke mir mal ein Passwort aus.&#8221; entfällt.</p>
<p><span id="more-374"></span></p>
<p>Die aktuellste Version von Keepass findet Ihr <a title="Keepass" href="http://keepass.info/" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Nach der Installation werdet Ihr aufgefordert einen sozusagen Generalschlüssel zu erstellen. Den braucht Ihr um in Keepass auf eure gespeicherten Passwörter zuzugreifen.</p>
<p>Wenn Keepass dann bereit zur Anwendung ist, geht es daran neue Passwörter zu generieren oder Passwörter, die aktuell schon in Benutzung sind einzuspeichern.</p>
<p>Ich will jetzt nich jeden einzelnen Schritt erklären wie Ihr Passwörter hinzufügt oder Ordner und Unterordner anlegt,  sonder euch die besonderen Vorteile des Programms erklären.</p>
<p>1. Der Short-Cut &#8220;Autovervollständigung&#8221;</p>
<p>Jeder kennt es, man hat ein zwei E-Mail-Adressen beim selben E-Mail-Portal, oder auch dem eigenen Webserver und man weiß immer nicht, welches Passwort war jetzt für welche Adresse. Da hat Keepass die Antwort. Mittels ShortCut und einstellbarer Autovervollständigung, braucht ihr euch keines der Passwörter, oder der Benutzernamen mehr merken, sondern ihr legt einfach beide Passwörter in Keepass an und mittels ShortCut werden die Passwörter automatisch in die User- / Passwort-Felder eingegeben.</p>
<p>Anleitung:</p>
<p>1. Auto-Type anschalten:</p>
<p>Unter dem Menüpunkt Tools|Options|Advanced|Auto-Type könnt Ihr zum einen Autotype anschalten und zum anderen einen individuellen Shortcut festlegen, der mit keinem Shortcut eurer anderen Programmer im Konflikt steht. Ich habe für mich STRG+ALT+Umsch+Zirkumflex (das über TAB) gewählt.</p>
<p>2. Passwort anlegen:</p>
<p>Titel / Username  und Passwort in Keepass unter AddEntry eingeben.</p>
<p>3. Autovervollständigungsparameter in dem &#8220;Notes&#8221;-Feld eingeben</p>
<p>Angenommen wir haben zwei Google-Mail-Accounts, dann gebt ihr folgendes in das Notes-Feld ein:<br />
Auto-Type: {USERNAME}{TAB}{PASSWORD}{ENTER}<br />
Auto-Type-Window:*Google*</p>
<p>Erklärung:<br />
Die erste Zeile bewirkt das Auto-Typing. Keepass veranlaßt den Browser den Username {USERNAME}  in das erste Feld einzugeben, dann ein TAB {TAB} zu simulieren und in das zweite Feld das Passwort {PASSWORD} einzugeben. Danach wird Enter {ENTER} gedrückt.<br />
Die zweite Zeile bewirkt, dass im Titel des Fensters (daher &#8220;Auto-Type-<strong>Window</strong>) geschaut wird ob die Zeichenkette, die zwischen den beiden Sternchen steht, mit dem Titel des Fensters übereinstimmt. Die Sternchen bewirken, dass vor und hinter Google noch andere Zeichenketten stehen können.</p>
<p>Dann geht ihr einfach auf google.de, klickt auf anmelden und ausserdem in das Feld in dem der Username eingegeben werden muss. Wenn Ihr nun euren zuvor in Punkt 1 eingestellten Short-Cut (vorrausgesetzt Keepass läuft im Hintergund) drück, erscheint, wenn ihr mehrere Google-Accounts gespeichert habt ein Auswahl-Fenster, das euch auswählen lässt mit welchem Account ihr euch anmelden wollt. Wenn Ihr nur einen Google-Account eingetragen habt, dann wird füllt Keepass direkt beide Felder aus und bestätigt automatisch, mit Enter die Eingabe. Ihr seit nun eingeloggt.</p>
<p>Ein weiterer Vorteil ist die Verknüpfung von Keepass direkt mit Programmen. Ich als alter Windows-User benutze für meine SSH Verbindungen gerne <a title="Putty Downloadpage" href="http://www.chiark.greenend.org.uk/~sgtatham/putty/download.html" target="_blank">Putty</a>. Da die Root-Passwörter für meine Server ziemlich kryptisch sind und ich sie mir einfach nicht einprägen möchte, bietet Keepass die Möglichkeit den kompletten Anmeldevorgang über SSH zu einer Root-Shell abzuwickeln.</p>
<p>Dazu erstellt ihr einen neuen Eintrag, vergebt den Username (bei mir root) und dass Passwort (bei mir&#8230; ne ne ne) und schreibt in das feld folgende Zeile:</p>
<p>cmd://{APPDIR}\..\putty\putty.exe -ssh -l {USERNAME} -pw {PASSWORD} SERVER_IP</p>
<p>Erklärung:</p>
<p>cmd://{APPDIR} &#8211;&gt; Pfad zu (bei mir) C:/Programme<br />
bei mir liegt Putty jedoch nicht direkt im Programmeordner, sonder eine Ebene weiter oben, daher \..\putty\putty.exe<br />
Mein Pfad ist also: C:\putty\putty.exe</p>
<p>-ssh -l {USERNAME} -pw {PASSWORD} SERVER_IP<br />
die Parameter ssh -l und -pw übergeben direkt die Verbindungsart (SSH), den Username und das Passwort. Bei SERVER_IP gebt ihr direkt eure ServerIP ein (z.B. 123.123.123.45)</p>
<p>Nachdem Ihr den Eintrag gespeichert habt, seht ihr in der Übersicht, dass unter URL jetzt die Zeichenkette (cmd://{APP&#8230;) steht. Wenn Ihr dort jetzt mit einem Doppelklick drauf haut, dann startet sich automatisch Putty und Ihr seid direkt eingeloggt.</p>
<p>Grandios, fand ich das. Endlich keine Passwörter mehr merken!</p>
<p><a title="Keepass - Help" href="http://keepass.info/help/base/index.html" target="_blank">Weitere Informationen zu Keepass gibt es hier.</a></p>
<p>Fragen einfach direkt über das Kommentarfeld.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ubuntu Performance Tuning &#8211; Teil 1</title>
		<link>http://www.jan-fanslau.de/ubuntu/ubuntu-performance-tuning-teil-1/</link>
		<comments>http://www.jan-fanslau.de/ubuntu/ubuntu-performance-tuning-teil-1/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 07 Aug 2009 08:40:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[code]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
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		<category><![CDATA[root]]></category>
		<category><![CDATA[Tuning]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>

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		<description><![CDATA[Das war eine lange Nacht gestern, aber es hat sich wirklich gelohnt. Seit ich zum Geburtstag ein Acer Aspire One geschenkt bekommen hab (hierfür noch einmal vielen Dank ) war ich nie so ganz zufrieden mit der Performance meiner kleinen Ubuntu Rechenmaschine. Doch das hat sich gestern endlich geändert. Ich habe drei Stunden lang getuned, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-350" title="Ubuntu Logo" src="http://www.jan-fanslau.de/wp-content/uploads/ubuntulogo-300x78.png" alt="Ubuntu Logo" width="300" height="78" />Das war eine lange Nacht gestern, aber es hat sich wirklich gelohnt. Seit ich zum Geburtstag ein Acer Aspire One geschenkt bekommen hab (hierfür noch einmal vielen Dank <img src='http://www.jan-fanslau.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  ) war ich nie so ganz zufrieden mit der Performance meiner kleinen Ubuntu Rechenmaschine. Doch das hat sich gestern endlich geändert. Ich habe drei Stunden lang getuned, getweakt und den Kernel gehackt. Es war eine Freude&#8230;</p>
<p>Im ersten Teil der kurzen Reihe &#8220;Ubuntu Performance Tuning&#8221; wird auf den Firefox eingegangen. Der Zweite Teil beschäftigt sich mit dem Anpassen des XServers und im dritten Teil werden unnötige Programme gelöscht und das Startverhalten angepasst.</p>
<p>Auf gehts mit Firefox.</p>
<p><span id="more-348"></span></p>
<p>Getuned habe ich als erstes den Firefox, da dieser Webseiten extrem langsam aufgebaut hatte und zwischendurch immer wieder in einem häßlichen grau erstarrte und nicht reagierte.</p>
<p>Was ist zu tun?</p>
<p>1. Firefox starten und <strong>about:config </strong>in die Adresszeile eintippen<br />
<img class="alignnone size-full wp-image-351" title="firefox_about_config_1" src="http://www.jan-fanslau.de/wp-content/uploads/firefox_about_config_1.jpg" alt="firefox_about_config_1" width="619" height="237" /></p>
<p>2. Folgende Parameter in den Filter eingeben und Werte entsprechend der Liste ändern.</p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td><strong>Parameter</strong></td>
<td><strong>Neuer Wert</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>network.http.pipelining</td>
<td>true</td>
</tr>
<tr>
<td>network.http.pipelining.maxrequests</td>
<td>8</td>
</tr>
<tr>
<td>network.http.proxy.pipelining</td>
<td>true</td>
</tr>
<tr>
<td>network.dns.disableIPv6</td>
<td>true</td>
</tr>
<tr>
<td>plugin.expose_full_path</td>
<td>true</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>3.  Nun müssen noch eigene Parameter mit speziellen Datentypen angelegt werden. Neue Werte werden mit einem Rechtsklick im Browserfenster (about:config) und im erscheinen Contextmenü mit einem Klick auf Neu und der Auswahl des Datentyps angelegt.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-352" title="firefox_about_config_new" src="http://www.jan-fanslau.de/wp-content/uploads/firefox_about_config_new.jpg" alt="firefox_about_config_new" width="619" height="237" /></p>
<p>Die in Parameter in der folgenden Tabelle sollten erstellt werden.</p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td><strong>Datentyp</strong></td>
<td><strong>Parametername</strong></td>
<td><strong>Neuer Wert</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>Integer</td>
<td>nglayout.initialpaint.delay</td>
<td>0</td>
</tr>
<tr>
<td>Integer</td>
<td>content.notify.backoffcount</td>
<td>5</td>
</tr>
<tr>
<td>Integer</td>
<td>ui.submenuDelay</td>
<td>0</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Nach einem Neustart des Feuerfuchses sollte nun eine erhebliche Performancesteigerung spürbar sein. Wer selber nicht an seiner Firefox-Konfiguration rumschrauben möchte kann eine Alternative namens Fasterfox installieren. Dort wurden die meisten Änderungen bereits implementiert.</p>
<p>In Teil 2 der Reihe &#8220;Ubuntu Performance Tuning&#8221; wird auf die Beschleunigung des XServers durch inoffizielle Treiber eingegangen.</p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Probleme mit PHP-Mailversand auf Lotos-Notes-Server</title>
		<link>http://www.jan-fanslau.de/codeschnipsel/probleme-mit-php-mailversand-auf-lotos-notes-server/</link>
		<comments>http://www.jan-fanslau.de/codeschnipsel/probleme-mit-php-mailversand-auf-lotos-notes-server/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 14 May 2009 17:21:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Codeschnipsel]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Header]]></category>
		<category><![CDATA[Lösung]]></category>
		<category><![CDATA[Lotus Notes]]></category>
		<category><![CDATA[mail()]]></category>
		<category><![CDATA[PHP]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim versenden von eMails mit der PHP mail()-Funktion auf einem Lotus-Notes Server erscheinen, wenn man sich an die PHP-Doku hält, Header-Informationen im Mail Body. Kurz vor dem Verzweifeln bin ich dann auf folgenden Artikel gestoßen: http://www.administrator.de/index.php?content=844 Die dortige Antwort lautet, dass Outlook Probleme mit \r hat. Also hab ich schnell den Header umgeschrieben, und siehe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim versenden von eMails mit der PHP mail()-Funktion auf einem Lotus-Notes Server erscheinen, wenn man sich an die PHP-Doku hält, Header-Informationen im Mail Body.<br />
Kurz vor dem Verzweifeln bin ich dann auf folgenden Artikel gestoßen:</p>
<p><a title="PHP Mail - Header in der Email" href="http://www.administrator.de/index.php?content=844" target="_blank">http://www.administrator.de/index.php?content=844</a></p>
<p>Die dortige Antwort lautet, dass Outlook Probleme mit \r hat.</p>
<p>Also hab ich schnell den Header umgeschrieben, und siehe da, auch der Lotus Mail-Server mag \r nicht.</p>
<p>Kurz zur Übersicht:</p>
<p><strong>PHP.net Manual<br />
</strong></p>
<div class="example-contents programlisting">
<div class="phpcode"><code><span style="color: #000000;"> <span style="color: #0000bb;">&amp;lt;?php<br />
$empfaenger </span><span style="color: #007700;">= </span><span style="color: #dd0000;">'niemand@example.com'</span><span style="color: #007700;">;<br />
</span><span style="color: #0000bb;">$betreff </span><span style="color: #007700;">= </span><span style="color: #dd0000;">'Der Betreff'</span><span style="color: #007700;">;<br />
</span><span style="color: #0000bb;">$nachricht </span><span style="color: #007700;">= </span><span style="color: #dd0000;">'Hallo'</span><span style="color: #007700;">;<br />
</span><span style="color: #0000bb;">$header </span><span style="color: #007700;">= </span><span style="color: #dd0000;">'From: webmaster@example.com' </span><span style="color: #007700;">. </span><span style="color: #dd0000;">"\r\n" </span><span style="color: #007700;">.<br />
</span><span style="color: #dd0000;">'Reply-To: webmaster@example.com' </span><span style="color: #007700;">. </span><span style="color: #dd0000;">"\r\n" </span><span style="color: #007700;">.<br />
</span><span style="color: #dd0000;">'X-Mailer: PHP/' </span><span style="color: #007700;">. </span><span style="color: #0000bb;">phpversion</span><span style="color: #007700;">();</p>
<p></span><span style="color: #0000bb;">mail</span><span style="color: #007700;">(</span><span style="color: #0000bb;">$empfaenger</span><span style="color: #007700;">, </span><span style="color: #0000bb;">$betreff</span><span style="color: #007700;">, </span><span style="color: #0000bb;">$nachricht</span><span style="color: #007700;">, </span><span style="color: #0000bb;">$header</span><span style="color: #007700;">);<br />
</span><span style="color: #0000bb;">?&amp;gt;</span></span></code></div>
<div class="phpcode"></div>
<div class="phpcode"><span style="color: #000000;"><span style="color: #0000bb;"><br />
</span></span></div>
<div class="phpcode"><strong>PHP.net für Lotus Notes Mail-Server<br />
</strong></div>
</div>
<div class="phpcode"><code><span style="color: #000000;"> <span style="color: #0000bb;">&amp;lt;?php<br />
$empfaenger </span><span style="color: #007700;">= </span><span style="color: #dd0000;">'niemand@example.com'</span><span style="color: #007700;">;<br />
</span><span style="color: #0000bb;">$betreff </span><span style="color: #007700;">= </span><span style="color: #dd0000;">'Der Betreff'</span><span style="color: #007700;">;<br />
</span><span style="color: #0000bb;">$nachricht </span><span style="color: #007700;">= </span><span style="color: #dd0000;">'Hallo'</span><span style="color: #007700;">;<br />
</span><span style="color: #0000bb;">$header </span><span style="color: #007700;">= </span><span style="color: #dd0000;">'From: webmaster@example.com' </span><span style="color: #007700;">. </span><span style="color: #dd0000;">"\n" </span><span style="color: #007700;">.<br />
</span><span style="color: #dd0000;">'Reply-To: webmaster@example.com' </span><span style="color: #007700;">. </span><span style="color: #dd0000;">"\n" </span><span style="color: #007700;">.<br />
</span><span style="color: #dd0000;">'X-Mailer: PHP/' </span><span style="color: #007700;">. </span><span style="color: #0000bb;">phpversion</span><span style="color: #007700;">();</p>
<p></span><span style="color: #0000bb;">mail</span><span style="color: #007700;">(</span><span style="color: #0000bb;">$empfaenger</span><span style="color: #007700;">, </span><span style="color: #0000bb;">$betreff</span><span style="color: #007700;">, </span><span style="color: #0000bb;">$nachricht</span><span style="color: #007700;">, </span><span style="color: #0000bb;">$header</span><span style="color: #007700;">);<br />
</span><span style="color: #0000bb;">?&amp;gt;</span></span></code></div>
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