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	<title>Jan Fanslau &#187; Tools</title>
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		<title>Piwik die Tracking-Alternative</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 14:51:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So wie es ausschaut, wird Google wohl ab demnächst ein globales Browser Plugin veröffentlichen, mit dem jeder User selbst entscheiden kann, ob er per Google-Analytics erfasst werden kann oder nicht. Das macht in der Regel ja auch Sinn, denn jeder User soll selber entscheiden welche Daten er welchem Konzern überlassen möchte. Das Problem der User [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.jan-fanslau.de/tools/piwik-die-tracking-alternative/"><img class="alignleft size-full wp-image-523" title="piwik" src="http://www.jan-fanslau.de/wp-content/uploads/piwik.png" alt="" width="577" height="74" /></a></p>
<div class="clearFloat">So wie es ausschaut, wird<a title="Golem.de " href="http://www.golem.de/1003/73957.html" target="_blank"> Google wohl ab demnächst ein globales Browser Plugin veröffentlichen,</a> mit dem jeder User selbst entscheiden kann, ob er per Google-Analytics erfasst werden kann oder nicht. Das macht in der Regel ja auch Sinn, denn jeder User soll selber entscheiden welche Daten er welchem Konzern überlassen möchte. Das Problem der User ist auch nicht, das die Daten von den Webseitenbetreibern ausgewertet werden um das Angebot für die User zu verbessern, sondern das die Datenkrake Google durch die Fülle der zur Verfügung stehenden Daten Bewegungsprofile einzelner User erstellen kann.</p>
<p>Wenn es denn also kommen sollte, das User die Möglichkeit besitzen GA-Tracking auszuschalten, sollte man jedoch noch eine Alternative in Petto haben. Dazu hat sich die OpenSource-Alternative <a title="Piwik - The Google Analytics Alternative" href="http://piwik.org/" target="_blank">Piwik</a> auserkoren. Piwik bietet in etwa die gleichen Daten wie Google-Analytics und lässt Sie zudem auch noch genauso gut aussehen.</p>
<p>Ich werde es gleich mal auf <a title="90 Minuten ein Leben lang - Blog Fussball" href="http://blog-fussball.de" target="_blank">blog-fussball.de</a> ausprobieren, vielleicht ist es ja wirklich so gut wie sie auf ihrer Webseite ankündigen.</p>
</div>
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		<title>Projektmanagement mit Omniplan 1.6.4</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 11:46:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach langer Abstinenz im Blog, kann ich nun mal wieder mit einer Software-Empfehlung aufwarten. Jedem Programmierer, der mit größeren Projekten zu tun hat kann ich nur empfehlen sich mal die Projektmanagement-Software &#8220;Omniplan&#8221; anzuschauen. Hier lassen sich relativ schnell Prozesse abbilden, Ressourcen anlegen, Preise kalkulieren und Timetables erstellen. Auf der Webseite des Anbieters finden sich kurze [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach langer Abstinenz im Blog, kann ich nun mal wieder mit einer Software-Empfehlung aufwarten.</p>
<p>Jedem Programmierer, der mit größeren Projekten zu tun hat kann ich nur empfehlen sich mal die Projektmanagement-Software &#8220;<a href="http://www.omnigroup.com/applications/omniplan/" target="_blank">Omniplan</a>&#8221; anzuschauen.<br />
Hier lassen sich relativ schnell Prozesse abbilden, Ressourcen anlegen, Preise kalkulieren und Timetables erstellen. Auf der Webseite des Anbieters finden sich kurze Video-Tutorials mit denen der Einstieg noch leichter fällt.<br />
Ich arbeite jetzt zwar erst eine Woche mit der Software aber sie hat mich voll und ganz überzeugt. Was noch fehlt ist eine Art Community-Feature um den gesamten Prozessplan mit dem Auftraggeber / Chef und CDO abzustimmen. Solange das nicht existiert kann man aber die umfangreiche Export-Funktion nutzen. Neben der klassischen Möglichkeit den Plan als PDF zu verschicken kann man sich auch eine HTML-Seite erstellen lassen, in der jeder Mitarbeiter sehen kann was er wann zu tun hat. Dabei lassen sich die Termine im iCal-Kalender speichern.</p>
<p>Also einfach mal runterladen, zwei Wochen testen und dann vielleicht sogar zuschlagen. Bei mir ist die Entscheidung schnell gefallen! Für die ganz interessierten kann man sich auch im OmniBlog ein wenig über die Firma und deren (teilweise freakigen) Mitarbeiter informieren.</p>
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		<title>Apache Listview mit mod_autoindex</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Aug 2009 17:10:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf der Suche nach einer einfachen Möglichkeit meinen Kunden einen &#8211; für sie übersichtlichen &#8211; Downloadbereich zu erstellen bin ich über mod_autoindex gestolpert. An dem Modul führt kein Weg vorbei. Noch viel besser wird es allerdings, wenn sich das ganze Aussehen noch steuern läßt. Dazu habe ich ein geniales Howto auf http://recurser.com/ gefunden. Das komplette [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-469" style="margin-right: 10px;" title="index-style1" src="http://www.jan-fanslau.de/wp-content/uploads/index-style1.png" alt="index-style1" width="259" height="259" /></p>
<p>Auf der Suche nach einer einfachen Möglichkeit meinen Kunden einen &#8211; für sie übersichtlichen &#8211; Downloadbereich zu erstellen bin ich über mod_autoindex gestolpert. An dem Modul führt kein Weg vorbei.</p>
<p>Noch viel besser wird es allerdings, wenn sich das ganze Aussehen noch steuern läßt.</p>
<p>Dazu habe ich ein geniales Howto auf <a title="recurser" href="http://recurser.com/" target="_blank">http://recurser.com/</a> gefunden.</p>
<p>Das komplette Howto findet Ihr <a title="Styling apache directory listing with mod_autoindex" href="http://recurser.com/articles/2008/12/29/styling-apache-directory-listings-with-mod_autoindex/" target="_blank">hier</a></p>
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		<title>Keepass &#8211; Der Passwort-Safe schlechthin</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Aug 2009 01:41:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Keepass ist ein super Tool um sich die ganzen Passwörter, die man als Webdesigner, Programmierer, Administrator einfach nicht merken kann zu speichern. Zusätzlich bietet Keepass auch die Möglichkeit Passwörter zu generieren (Was für ein Segen!!!) und das umständliche, &#8220;Ich denke mir mal ein Passwort aus.&#8221; entfällt. Die aktuellste Version von Keepass findet Ihr hier. Nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-thumbnail wp-image-393 alignleft" style="margin-right: 10px;" title="keepass_256x256" src="http://www.jan-fanslau.de/wp-content/uploads/keepass_256x256-150x150.jpg" alt="keepass_256x256" width="120" height="120" />Keepass ist ein super Tool um sich die ganzen Passwörter, die man als Webdesigner, Programmierer, Administrator einfach nicht merken kann zu speichern. Zusätzlich bietet Keepass auch die Möglichkeit Passwörter zu generieren (Was für ein Segen!!!) und das umständliche, &#8220;Ich denke mir mal ein Passwort aus.&#8221; entfällt.</p>
<p><span id="more-374"></span></p>
<p>Die aktuellste Version von Keepass findet Ihr <a title="Keepass" href="http://keepass.info/" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Nach der Installation werdet Ihr aufgefordert einen sozusagen Generalschlüssel zu erstellen. Den braucht Ihr um in Keepass auf eure gespeicherten Passwörter zuzugreifen.</p>
<p>Wenn Keepass dann bereit zur Anwendung ist, geht es daran neue Passwörter zu generieren oder Passwörter, die aktuell schon in Benutzung sind einzuspeichern.</p>
<p>Ich will jetzt nich jeden einzelnen Schritt erklären wie Ihr Passwörter hinzufügt oder Ordner und Unterordner anlegt,  sonder euch die besonderen Vorteile des Programms erklären.</p>
<p>1. Der Short-Cut &#8220;Autovervollständigung&#8221;</p>
<p>Jeder kennt es, man hat ein zwei E-Mail-Adressen beim selben E-Mail-Portal, oder auch dem eigenen Webserver und man weiß immer nicht, welches Passwort war jetzt für welche Adresse. Da hat Keepass die Antwort. Mittels ShortCut und einstellbarer Autovervollständigung, braucht ihr euch keines der Passwörter, oder der Benutzernamen mehr merken, sondern ihr legt einfach beide Passwörter in Keepass an und mittels ShortCut werden die Passwörter automatisch in die User- / Passwort-Felder eingegeben.</p>
<p>Anleitung:</p>
<p>1. Auto-Type anschalten:</p>
<p>Unter dem Menüpunkt Tools|Options|Advanced|Auto-Type könnt Ihr zum einen Autotype anschalten und zum anderen einen individuellen Shortcut festlegen, der mit keinem Shortcut eurer anderen Programmer im Konflikt steht. Ich habe für mich STRG+ALT+Umsch+Zirkumflex (das über TAB) gewählt.</p>
<p>2. Passwort anlegen:</p>
<p>Titel / Username  und Passwort in Keepass unter AddEntry eingeben.</p>
<p>3. Autovervollständigungsparameter in dem &#8220;Notes&#8221;-Feld eingeben</p>
<p>Angenommen wir haben zwei Google-Mail-Accounts, dann gebt ihr folgendes in das Notes-Feld ein:<br />
Auto-Type: {USERNAME}{TAB}{PASSWORD}{ENTER}<br />
Auto-Type-Window:*Google*</p>
<p>Erklärung:<br />
Die erste Zeile bewirkt das Auto-Typing. Keepass veranlaßt den Browser den Username {USERNAME}  in das erste Feld einzugeben, dann ein TAB {TAB} zu simulieren und in das zweite Feld das Passwort {PASSWORD} einzugeben. Danach wird Enter {ENTER} gedrückt.<br />
Die zweite Zeile bewirkt, dass im Titel des Fensters (daher &#8220;Auto-Type-<strong>Window</strong>) geschaut wird ob die Zeichenkette, die zwischen den beiden Sternchen steht, mit dem Titel des Fensters übereinstimmt. Die Sternchen bewirken, dass vor und hinter Google noch andere Zeichenketten stehen können.</p>
<p>Dann geht ihr einfach auf google.de, klickt auf anmelden und ausserdem in das Feld in dem der Username eingegeben werden muss. Wenn Ihr nun euren zuvor in Punkt 1 eingestellten Short-Cut (vorrausgesetzt Keepass läuft im Hintergund) drück, erscheint, wenn ihr mehrere Google-Accounts gespeichert habt ein Auswahl-Fenster, das euch auswählen lässt mit welchem Account ihr euch anmelden wollt. Wenn Ihr nur einen Google-Account eingetragen habt, dann wird füllt Keepass direkt beide Felder aus und bestätigt automatisch, mit Enter die Eingabe. Ihr seit nun eingeloggt.</p>
<p>Ein weiterer Vorteil ist die Verknüpfung von Keepass direkt mit Programmen. Ich als alter Windows-User benutze für meine SSH Verbindungen gerne <a title="Putty Downloadpage" href="http://www.chiark.greenend.org.uk/~sgtatham/putty/download.html" target="_blank">Putty</a>. Da die Root-Passwörter für meine Server ziemlich kryptisch sind und ich sie mir einfach nicht einprägen möchte, bietet Keepass die Möglichkeit den kompletten Anmeldevorgang über SSH zu einer Root-Shell abzuwickeln.</p>
<p>Dazu erstellt ihr einen neuen Eintrag, vergebt den Username (bei mir root) und dass Passwort (bei mir&#8230; ne ne ne) und schreibt in das feld folgende Zeile:</p>
<p>cmd://{APPDIR}\..\putty\putty.exe -ssh -l {USERNAME} -pw {PASSWORD} SERVER_IP</p>
<p>Erklärung:</p>
<p>cmd://{APPDIR} &#8211;&gt; Pfad zu (bei mir) C:/Programme<br />
bei mir liegt Putty jedoch nicht direkt im Programmeordner, sonder eine Ebene weiter oben, daher \..\putty\putty.exe<br />
Mein Pfad ist also: C:\putty\putty.exe</p>
<p>-ssh -l {USERNAME} -pw {PASSWORD} SERVER_IP<br />
die Parameter ssh -l und -pw übergeben direkt die Verbindungsart (SSH), den Username und das Passwort. Bei SERVER_IP gebt ihr direkt eure ServerIP ein (z.B. 123.123.123.45)</p>
<p>Nachdem Ihr den Eintrag gespeichert habt, seht ihr in der Übersicht, dass unter URL jetzt die Zeichenkette (cmd://{APP&#8230;) steht. Wenn Ihr dort jetzt mit einem Doppelklick drauf haut, dann startet sich automatisch Putty und Ihr seid direkt eingeloggt.</p>
<p>Grandios, fand ich das. Endlich keine Passwörter mehr merken!</p>
<p><a title="Keepass - Help" href="http://keepass.info/help/base/index.html" target="_blank">Weitere Informationen zu Keepass gibt es hier.</a></p>
<p>Fragen einfach direkt über das Kommentarfeld.</p>
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		<title>Was PLESK fehlt hat haggybear</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 22:41:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Falsanu.de]]></category>
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		<description><![CDATA[Jeder der seinen dedizierten Server mit Parrallels Plesk als Konfigurationstool betreibt, der wird schnell an die Grenzen der Benutzeroberfläche gestoßen sein. In der Grundkonfiguration lassen sich weder zusätzliche FTP-User anlegen noch spezielle Ordner als DocumentRoot (Startverzeichnis einer Domain / Subdomain) einrichten. Anfangs habe ich versucht mit einem selbst geschriebenem Shell-Script ftp-user möglichst unumständlich einzurichten, doch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder der seinen dedizierten Server mit Parrallels Plesk als Konfigurationstool betreibt, der wird schnell an die Grenzen der Benutzeroberfläche gestoßen sein. In der Grundkonfiguration lassen sich weder zusätzliche FTP-User anlegen noch spezielle Ordner als DocumentRoot (Startverzeichnis einer Domain / Subdomain) einrichten.</p>
<p>Anfangs habe ich versucht mit einem selbst geschriebenem Shell-Script ftp-user möglichst unumständlich einzurichten, doch irgendwie funktionierte das Script nur sporadisch. Also suchte ich weiter und stieß glücklicher Weise auf die Seite von<a title="stefan hagbarth" href="http://www.haggybear.de/" target="_blank"> Matthias Hackbarth</a>.</p>
<p>Die Lösung aller meiner Plesk-Probleme.</p>
<p>Der FUM FTP User Manager verwaltet sehr übersichtlich FTP-User. Neue user können angelegt, Passwörter vergeben und individuelle Ordner festgelegt werden.</p>
<p>Der Sub- /Domain Manager ist mein zur Zeit wichtigstes Plesk-Tool geworden, damit lassen sich die DocumentRoots relativ einfach einstellen oder direkt in Plesk die vhosts.conf editieren.</p>
<p>Sollten sich bei der Installation Fragen auf tun, kann man diese im <a title="Serversupportforum Haggybear" href="http://serversupportforum.de/forum/plesk/" target="_blank">ServerSupportForum</a> posten und bekommt meist noch am gleichen Tag eine passende Antwort. (RTFM vorrausgesetzt)</p>
<p>Ich kann also nur empfehlen, wenn ein Server mit Plesk administriert werden soll, dann sollten die Haggybear-Tools nicht fehlen.</p>
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